LKW-Brand und Unfall sorgen für lange Staus

Um kurz nach elf Uhr morgens wurde der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache zu einem LKW-Brand alarmiert. Auf der B515n in Höhe des Bessemer Wegs war es zu einem Brand in der Partikelfilteranlage eines LKW gekommen. Der Fahrer hatte bereits Vorarbeit geleistet und mit einem Pulverlöscher die sichtbaren Flammen erstickt. Die Feuerwehrleute demontierten nach Kühlung die Anlage und löschten diese dann komplett ab. Die Straße war für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

Ca. 15 Minuten später kam dann die nächste Meldung, ein Traktor war auf der Drüpplingser Straße von der Fahrbahn abgekommen und auf dem Dach liegengeblieben.

Der Fahrer konnte nicht selbstständig unter dem Fahrzeug hervorkriechen, sodass die Kameraden der Löschgruppen Bösperde und Halingen ihm halfen. Er kam anschließend vorsorglich ins Krankenhaus.

Mithilfe des Rüstwagens der hauptamtlichen Wache und des Löschfahrzeuges der LG Halingen wurde der Trecker wieder auf die Reifen und anschließend auf die Straße gezogen.

Die Straße war für ca. 1,5 Stunden gesperrt.

 

Küchenbrand in einem Wohnhaus schnell unter Kontrolle

Am Donnerstagvormittag geriet im Ortsteil Hüingsen eine Küche in Brand. Die Feuerwehr Menden, welche um 10:07 Uhr alarmiert wurde, setze einen Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. Das verrauchte Wohnhaus wurde anschließend mittels Hochdrucklüfter vom Rauch befreit. Der Rettungsdienst betreute währenddessen die Bewohnerin, welche keine Verletzungen davontrug.

Nach knapp 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte der Feuerwache und der Löschgruppen Lendringsen wieder einrücken.

Großalarm für die Feuerwehr – Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus

Am Sonntagnachmittag brach in einem Mehrfamilienhaus an der Straße „Ob dem Lahrtal“ ein Kellerbrand aus. Als die Feuerwehr Menden an der Einsatzstelle eintraf, drang dichter Rauch aus einem Kellerfenster neben der Eingangstür, auch der Treppenraum war vollständig mit schwarzem Brandrauch beaufschlagt. Aufgrund dessen machten sich an den Fenstern mehrere Bewohner bemerkbar, welche ihre Wohnungen nicht mehr verlassen konnten. Der Einsatzleiter ließ daher umgehend das Alarmstichwort erhöhen, wodurch weitere Kräfte mittels Sirene zum Einsatz gerufen wurden.

Währenddessen ging ein Trupp unter Atemschutz in den Keller vor, um eine Riegelstellung aufzubauen und einen Rauchvorhang zusetzen. Ein weiterer Trupp ging umgehend zur Menschenrettung über das Treppenhaus vor. Durch den Rauchvorhang im Keller, der die Rauchausbreitung eindämmt, sowie ein geöffnetes Fenster im Dachgeschoss konnte der Rauch im Gebäude schnell abziehen. Die Bewohner, welche noch in ihren Wohnungen waren, konnten das Gebäude in Begleitung der Einsatzkräfte dann verlassen.

Insgesamt registrierte der Rettungsdienst 16 Bewohner des Hauses, zwei von ihnen waren durch das verrauchte Treppenhaus geflüchtet und wurden mit dem Verdacht einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus verbracht.

Um wirklich sicherzugehen, dass sich keine Person mehr im Gebäude befand, kontrollierte die Feuerwehr jede Wohnung, eine Wohnungstür war verschlossen und wurde daher gewaltsam aufgebrochen.

Der eigentliche Brand war indes schnell unter Kontrolle, sodass ein Großteil der rund 100 Einsatzkräfte der Löschzüge Wache, Mitte und Nord nach rund einer Stunde die Einsatzstelle wieder verlassen konnten. Auf Grund des Brandschadens musste der Energieversorger das Gebäude stromlos schalten. Das Mehrfamilienhaus ist bis auf weiteres nicht bewohnbar.

Angebranntes Essen auf dem Herd

Heute Mittag wurde gegen 13 Uhr der Löschzug der Feuerwache zu einem ausgelösten Heimrauchmelder zur Straße „Oberm Rohlande“ gerufen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Rauchentwicklung aus einem Fenster deutlich zu erkennen. Daraufhin wurden umgehend eine Meldegruppe der Löschgruppen Lendringsen alarmiert.
Im weiteren Verlauf öffnete die Wohnungsbesitzerin die Wohnung und es konnte festgestellt werden, dass es sich lediglich um ein angebranntes Essen handelte.
Zur weiteren Maßnahme nahm die Feuerwehr einen Hochdrucklüfter vor, welcher die Wohnung von dem verbliebenen Rauch befreite.

Unfall mit Krad

Am Mittwochmorgen verunfallte auf der Gruländerstraße, kurz hinter dem Kreisverkehr, Fahrtrichtung Iserlohn, ein Kradfahrer. Auf Grund der ersten Meldungen wurde, neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst aus Menden, auch der Rettungshubschrauber „Christoph 8“ aus Lünen alarmiert.

An der Einsatzstelle wurde eine verletzte Person rettungsdienstlich behandelt und schließlich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

Die Feuerwehr sicherte die Landestelle des Rettungshubschraubers ab und streute auslaufende Betriebsstoffe ab.