Verkehrsunfall auf der Fröndenberger Straße

Um 12:17 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zur Fröndenberger Straße alarmiert, hier hatte sich ein Verkehrsunfall ereignet. Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich auf der angrenzenden Wiese überschlagen. Der Fahrer, des auf dem Dach liegenden PKW, war beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits aus seinem Fahrzeug befreit. Der Rettungsdienst leitete umgehend eine Herz-Lungen-Wiederbelebung ein, konnte den Patienten aber nicht mehr retten, er verstarb noch an der Unfallstelle.
Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen musste die Fröndenberger Straße zwischen Abtissenkamp und Schwitter Dorfstraße voll gesperrt werden. Zum Unfallhergang kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Einsatz befanden sich der Rettungsdienst und der Rüstzug der hauptamtlichen Wache sowie die Löschgruppen Bösperde.

Uneinsichtige Gaffer

Leider fielen an der Einsatzstelle mehrere Gaffer auf, welche die Rettungsmaßnahmen mit ihrem Smartphone fotografierten oder filmten. Besonders uneinsichtig zeigte sich hierbei ein Senior, er ging sogar noch über die Wiese um näher an das Geschehen heran zu kommen. Auch nach Ansprache durch Feuerwehrleute wollte er sein Fehlverhalten nicht einsehen, die Polizei nahm sich ihm an.

Ungewöhnlich für diese Jahreszeit: Feuerwehr rückt zu Waldbrand aus

Die hauptamtliche Wache wurde am frühen Montagmorgen mit ihrem Löschfahrzeug zu einem kleinen Waldbrand im Ortsteil Werringsen alarmiert. Die Erkundung ergab eine Rauchentwicklung aus einem kleinen Waldstück, etwa 300m abseits befestigter Wege. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, ließ der Einsatzleiter das Alarmstichwort erhöhen, womit weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert wurden.

Es brannte Geäst und Unterholz neben einem Bach. Die rund 20 Einsatzkräfte hatten das Feuer schnell unter Kontrolle, das Ablöschen der Glutnestern gestaltete sich schwieriger. Das Feuer hatte sich bereits tief ins Unterholz gefressen. Erst nach mehr als zwei Stunden verließen die letzten Einheiten der Löschgruppen Oesbern, Lendringsen und der Wache die Einsatzstelle am Schultenberg.

Verrauchte Wohnung

Um 11 Uhr musste die Feuerwehr Menden nach Halingen ausrücken, Grund war ein gemeldeter Kaminbrand in einem Wohnhaus. Tatsächlich war beim Eintreffen die betroffene Wohnung verraucht, die Bewohner hatten sich bereits ins Freie gerettet.

Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte die Wohnung und den Kamin, unter anderem mit einer Wärmebildkamera. Eine ungewöhnliche Erwärmung des Kaminzuges konnte nicht festgestellt werden. Zur Vorsicht wurde das brennende Feuerholz aus dem Kamin entfernt und im Freien abgelöscht, des Weiteren kehrten die Einsatzkräfte den Kaminzug. Mit einem Lüfter konnte die Wohnung zügig entraucht werden.
Für weitere Maßnahmen übernahm der Schornsteinfeger die Einsatzstelle.

Im Einsatz befanden sich die Einheiten Halingen, Bösperde und die hauptamtliche Wache sowie die Polizei.

 

Gestürzten Mountainbiker aus Wald gerettet

Am Freitagnachmittag stürzte ein Mountainbiker mit seinem Rad und zog sich schwere Verletzungen zu. Da sich die Unfallstelle im Wald in der Nähe des Hexenteiches befand, alarmierte die Kreisleitstelle neben dem Rettungsdienst auch direkt die Feuerwehr zur Unterstützung. Nach der medizinischen Erstversorgung entschied sich der Notarzt, einen Rettungshubschrauber zum schnellen Transport in eine Fachklinik anzufordern. Derweil wurde der Patient in eine Vakuummatratze gebettet und auf der Pritsche eines Geländewagens der Feuerwehr zum Parkplatz am Hexenteich transportiert. Für den Rettungswagen war die Unfallstelle im Wald nicht zu erreichen.

An der Feuer- und Rettungswache wurde der Patient an den dort gelandeten Rettungshubschrauber übergeben und in eine Klinik nach Dortmund geflogen.

Im Einsatz befanden sich ein Löschfahrzeug, ein Geländewagen, ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug der Mendener Feuerwehr.

Brennt Filteranlage

Mit diesem Stichwort wurden gestern Abend der Löschzug Wache und der Löschzug Mitte in die Horlecke gerufen. Dort war es in einem Betrieb zum Brand einer Filteranlage gekommen.

Alle Mitarbeiter verliessen das Gebäude eigenständig und so konnten sich die eintreffenden Kameraden direkt auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Mit einem C-Rohr ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz in die Produktionshalle vor und begann dort mit den Löscharbeiten.

Die Filteranlage wurde danach demontiert und die Einzelteile wurden zum weiteren Ablöschen nach draussen vor die Halle gebracht. Die Einsatzkräfte konnten nach gut einer Stunde wieder einrücken.

Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Personen

Heute Mittag kam es auf der Provinzialstraße in Menden zu einem Frontalzusammenstoß in dessen Folge zwei Personen schwer verletzt wurden. Der Fahrer des ersten PKW konnte sich selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien und wurde vor Ort durch einen Notarzt behandelt.

Die Fahrerin des zweiten PKW musste durch die Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Da der PKW über dem Straßengraben zum Stehen gekommen war, musste er zunächst unterbaut werden, um stabil zu stehen, sodass eine erschütterungsarme und damit patientenschonenden Rettung möglich ist.

Unter ständiger Betreuung durch den Notarzt vor Ort konnte die Patientin schließlich mittels Schaufeltrage aus ihrem Fahrzeug befreit werden und auf einer Vakuummatratze in den RTW gebracht werden.

Beide Patienten kamen anschließend in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Diagnostik und Behandlung.

Die Feuerwehr sicherte neben der Befreiung der Person den Brandschutz und streute auslaufende Betriebsstoffe ab.

Die Provinzialstraße war für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme voll gesperrt.