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Datum: 2. Juni 2017 
Alarmzeit: 13:25 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Sonstiges 
Einsatzort: siehe Bericht 
Fahrzeuge: B-Dienst, HLF20-01 (a.D.), DLK23-01, RW-01, GW-ÖL-01, NEF-01, RTW-01, 01-ELW1-01, 01-LF20-01, 01-TLF4000-01 
Weitere Kräfte: LZ Mitte , LZ Wache , Polizei , Rettungsdienst Menden , Rettungshubschrauber - Christoph 8 Lünen , Sonderfahrzeuge Wache  


Einsatzbericht:

Hubschrauberlandung, Verkehrsunfall, Brandmeldeanlage und ein Unwettereinsatz in der Asbeck, die Feuerwehr Menden musste am vergangenen Freitag zu mehreren kleineren Einsätzen ausrücken.

Rettungshubschrauber im Landeanflug an der Fröndenberger Straße

Gegen 13:30 Uhr kam es in einem Unternehmen an der Max-Eyth-Straße zu einem Zwischenfall bei dem sich ein Arbeiter schwere Verletzungen zuzog. Der Rettungsdienst forderte zum schnelleren Transport in eine Spezialklinik einen Rettungshubschrauber an. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Menden rückten ebenfalls mit einem Löschfahrzeug aus, um zusammen mit der Polizei den Landeplatz für den Hubschrauber abzusichern und den Rettungsdienst zu unterstützen.

Nur 15 Minuten später kam es an der Fröndenberger Straße Ecke Werler Straße zu einem Verkehrsunfall, laut der ersten Meldung sollte sich hierbei eine Person verletzt haben und Betriebsmittel auslaufen. Ein Rettungswagen und der Gerätewagen-Öl der Feuerwehr Menden befand sich hier im Einsatz.

Die automatische Brandmeldeanlage eines Unternehmens an der Keplerstraße lief um 14:10 in der Kreisleitstelle in Lüdenscheid auf. Neben dem Löschzug der Feuerwache rückte zu diesem Einsatz auch eine Meldegruppe des Löschzuges Mitte der Freiwilligen Feuerwehr aus. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatten bereits alle Mitarbeiter das Gebäude verlassen, nach kurzer Erkundung der Feuerwehr stand fest: Kein Feuer, kein Einsatz für die Feuerwehr.

Am Abend zog ein kurzes Gewitter, begleitet von teils starkem Niederschlag über das Stadtgebiet. Von einem Feld an der Hüstener Straße im Ortsteil Asbeck wurde ausgelöstes Erdreich auf die Straße gespült und stellte eine Gefährdung für den Verkehr da. Unterstützung erhielt die mit zwei Fahrzeugen angerückte Feuerwehr von einem Landwirt, der mit seinem Traktor den Schlamm von der Straße schob. Die Einsatzkräfte reinigten durch den Schlamm verstopfte Kanaleinläufe und stellten Hinweisschilder auf.

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