Starke Rauchentwickung in Industriehalle

Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Menden zu einem Brand im Gebäude in die Siemensstraße alarmiert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung in einer Halle des Industriebetriebes, wurde das Alarmstichwort umgehend erhöht. Ein Trupp ging unter Atemschutz in die Halle vor und konnte das Feuer, welches im Bereich eines Maschinenofens ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle bringen.

Im Anschluss der Nachlöscharbeiten wurden Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. Nach ca. 1 1/2 Stunden konnten die 50 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache und des Löschzuges Mitte den Einsatz beenden.

Verkehrsunfall am Bieberberg

Aus unbekannter Ursache kam am heutigen Montag Nachmittag gegen 14:45 Uhr der Fahrer eines PKW von der Fahrbahn ab und fuhr auf einer Länge von ca. 200 m durch die angrenzenden Vorgärten.

Dabei riss er auch einen Stromverteilerkasten mit, was zum Ausfall der Stromversorgung in einigen Haushalten am Bieberberg führte. Nachdem er mit einem weiteren, abgestellten Pkw kollidierte, kam er schließlich in einer Hecke zum Stehen und konnte sich eigenständig aus dem völlig zerstörten PKW befreien.

Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls keine Fußgänger auf dem Gehweg.

Die Rettungsdienst versorgte den verletzten Fahrer, der nach weiterer notärztlicher Versorgung in das Mendener Krankenhaus gebracht wurde.
Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, nahm auslaufende Kraftstoffe auf und klemmte die Batterie des Unfallfahrzeuges ab.

Da ein Benzin- Ölgemisch in den Kanal eingelaufen war, wurde nach Rücksprache mit der Mendener Stadtentwässerung der Bereich mit einem Belüftungsgerät belüftet, die Kläranlage informiert und Messungen vorgenommen, die aber ergebnislos verliefen.

Die Stadtwerke sicherten den Stromverteilerkasten und führten anschließend Reparaturarbeiten zur Wiederherstellung der Stromversorgung durch.
Der Baubetriebshof befreite mit einer Kehrmaschine den Gehweg und die Straße von Erde, Scherben und Bindemittel.

Feuer in einer Wohnung

Am Sonntagmittag wurden die Löschzüge der Feuerwache und Mitte über Sirene und Meldeempfänger zu einem Wohnungsbrand an der Werler Straße gerufen. Ersten Informationen zufolge war unklar, ob sich noch Personen in dem betroffenen Gebäude befinden. Die ersteintreffenden Kräfte konnte aber schnell Entwarnung geben: Alle Bewohner hatten das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen, eine Person hatte Rauchgase eingeatmet und wurde durch den Rettungsdienst behandelt.

Das Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss hatte ein Trupp unter Atemschutz indes schnell unter Kontrolle.

Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz bereits beendet werden. Die Werler Straße musste für die Dauer der Maßnahmen zwischen Stiftstraße und Fröndenberger Straße gesperrt werden.

Industrieofen sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Am späten Mittwochabend löste am Bösperder Weg die Brandmeldeanlage eines Betriebes aus. Der Löschzug der hauptamtlichen Wache rückte aus und erkundete vor Ort die Lage. In dem Betrieb hatte sich ein Industrieofen ungewöhnlich stark erhitzt und sorgte für eine Rauchentwicklung. Umgehend wurde das Alarmstichwort erhöht und somit weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr nachalarmiert.
Da die Temperatur im Ofen immer weiter anstieg, wurde dieser mittels Hauptschalter stromlos geschaltet. Schließlich konnten zwei Trupps unter Atemschutz, mit Strahlrohr und Pulverlöscher im Anschlag, den Ofen öffnen. Glücklicherweise hatte sich das Ofengut nicht entzündet, sodass es gefahrlos mit einem Gabelstabler entladen und ins Freie gebracht werden konnte. Hier wurden die rund 200 Grad heißen Metallstücke mit Wasser abgekühlt.
Nach rund zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte der Löschgruppen Schwitten und Bösperde sowie die hauptamtlichen Kräfte wieder einrücken.

Brennende Strohmiete

Eine brennende Strohmiete beschäftigte am Donnerstagabend die Löschgruppen Lendringsen und die hauptamtliche Wache. Auf einem Feld an der Neuwerkstraße war das aufgehäufte Stroh in Brand geraten, die Einsatzkräfte setzten zunächst mehrere Löschrohre ein, um die Flammen abzulöschen. Später zog ein Landwirt mit seinem Traktor das Stroh auseinander, damit die Feuerwehrleute auch die tieferliegenden Glutnester bekämpfen konnten. Erst nach drei Stunden konnten die letzten Einsatzkräfte wieder einrücken.