Verkehrsunfall auf der Fröndenberger Straße

Um 12:17 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zur Fröndenberger Straße alarmiert, hier hatte sich ein Verkehrsunfall ereignet. Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich auf der angrenzenden Wiese überschlagen. Der Fahrer, des auf dem Dach liegenden PKW, war beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits aus seinem Fahrzeug befreit. Der Rettungsdienst leitete umgehend eine Herz-Lungen-Wiederbelebung ein, konnte den Patienten aber nicht mehr retten, er verstarb noch an der Unfallstelle.
Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen musste die Fröndenberger Straße zwischen Abtissenkamp und Schwitter Dorfstraße voll gesperrt werden. Zum Unfallhergang kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Einsatz befanden sich der Rettungsdienst und der Rüstzug der hauptamtlichen Wache sowie die Löschgruppen Bösperde.

Uneinsichtige Gaffer

Leider fielen an der Einsatzstelle mehrere Gaffer auf, welche die Rettungsmaßnahmen mit ihrem Smartphone fotografierten oder filmten. Besonders uneinsichtig zeigte sich hierbei ein Senior, er ging sogar noch über die Wiese um näher an das Geschehen heran zu kommen. Auch nach Ansprache durch Feuerwehrleute wollte er sein Fehlverhalten nicht einsehen, die Polizei nahm sich ihm an.

Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Personen

Heute Mittag kam es auf der Provinzialstraße in Menden zu einem Frontalzusammenstoß in dessen Folge zwei Personen schwer verletzt wurden. Der Fahrer des ersten PKW konnte sich selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien und wurde vor Ort durch einen Notarzt behandelt.

Die Fahrerin des zweiten PKW musste durch die Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Da der PKW über dem Straßengraben zum Stehen gekommen war, musste er zunächst unterbaut werden, um stabil zu stehen, sodass eine erschütterungsarme und damit patientenschonenden Rettung möglich ist.

Unter ständiger Betreuung durch den Notarzt vor Ort konnte die Patientin schließlich mittels Schaufeltrage aus ihrem Fahrzeug befreit werden und auf einer Vakuummatratze in den RTW gebracht werden.

Beide Patienten kamen anschließend in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Diagnostik und Behandlung.

Die Feuerwehr sicherte neben der Befreiung der Person den Brandschutz und streute auslaufende Betriebsstoffe ab.

Die Provinzialstraße war für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme voll gesperrt.

Verkehrsunfall auf dem Bräukerweg

Gegen 5:30 Uhr am frühen Samstagmorgen wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf dem Bräukerweg gerufen. Auf halber Strecke zwischen Iserlohn und Menden war ein Fahrzeug verunfallt, der Fahrer war unter dem PKW eingeklemmt. Im Einsatz waren der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache sowie der Löschzug Menden-Mitte, Unterstützung kam von den Rettungsdiensten der Feuerwehr Hemer und der Feuerwehr Iserlohn. Der Bräukerweg musste für mehrere Stunden gesperrt bleiben.
Pressemitteilung der Polizei NRW Märkischer Kreis: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/4527144

Schwerer Verkehrsunfall in Niederoesbern

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei schwer Verletzten kam es am Donnerstag gegen Mittag. Ein BMW-Fahrer war gerade bei einem Überholmanöver, als der Harvester nach links abbog. Der Greiferarm des Harvester war dabei aufgrund der Stromleitung über der Straße heruntergefahren.

Der BMW touchierte den Greifer und landete im Graben.

Beide Insassen mussten von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden und wurden anschließend in Krankenhäuser zur weiteren Untersuchung gebracht. Während der technischen Rettung übernahm die Löschgruppe Lendringsen die Sicherstellung des Brandschutzes, die Löschgruppe Oesbern betreute den Fahrer des Harvester.

Die Straße war in der gesamten Zeit für den Verkehr voll gesperrt, im Einsatz waren für 2 Stunden ca. 20 Feuerwehrleute mit dem Rüstzug Wache sowie dem Llöschzug Süd (Lendringsen und Oesbern).

PKW landet im Graben – eine verletzte Person

Am Donnerstagnachmittag kam ein PKW auf dem Oesberner Weg von der Straße ab und landete in einem Graben. Der Rettungsdienst und ein Fahrzeug der Feuerwache Menden stellten beim Eintreffen fest, dass der Fahrer verletzt aber nicht eingeklemmt war. Auf Grund der Lage des PKW – in einem Bach, mehrere Meter von der Straße entfernt und tieferliegend in einem Graben – wurden zur schonenden Rettung des Patienten weitere Einsatzkräfte benötigt. Durch eine Alarmstufenerhöhung erfolgte somit die Alarmierung der restlichen hauptamtlichen Kräfte sowie des Löschzuges Mitte. Mit vereinten Kräften konnte der verletzte Fahrer sicher zum Rettungswagen transportiert und ins Krankenhaus verbracht werden.

Anschließend sicherten die Einsatzkräfte das Fahrzeug mit der Seilwinde des Rüstwagens und zogen es zurück auf die Straße. Nach rund einer Stunde beendete die Feuerwehr Menden den Einsatz und übergab die Einsatzstelle an die Polizei.