Waldbrand in Ostsümmern

Am Abend des Karfreitages musste die Feuerwehr Menden in die Straße am Abbabach ausrücken, hier hatten Passanten einen Waldbrand gemeldet. In dem kleinen Waldstück brannte es im Unterholz, eine starke Rauchentwicklung wies den Wehrleuten den Weg zum Einsatzort. Mit mehreren Strahlrohren konnten die offenen Flammen zügig abgelöscht und so ein weiteres Ausbreiten verhindert werden. Da in der Nähe des Brandes kein Hydrant vorhanden war, fuhren zwei Löschfahrzeuge im Pendelverkehr zum nächsten Hydranten und stellten so die Löschwasserversorgung sicher. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwendig, erst nach gut 90 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.

Eine frei umherlaufende Ziege zeigte sich völlig unbeeindruckt von dem Brand und den Löscharbeiten, zu Beginn des Einsatzes rannte das Tier den Einsatzkräften förmlich zwischen den Beinen her. Mittels einer Leine konnte das Tier schließlich unverletzt eingefangen und dem Besitzer übergeben werden.

Im Einsatz befanden sich etwa 20 Einsatzkräfte der Einheiten Feuerwache und Mitte.

Angesichts der aktuell anhaltenden Trockenheit und der damit steigenden Gefahr von Wald- Flächenbränden rät die Feuerwehr Menden zur Umsicht bei den anstehenden Osterfeuern an diesem Wochenende. Alle Informationen zum richtigen Verhalten und den Auflagen der Stadt Menden für Osterfeuer gibt es hier.

Flächenbrand im Lahrfeld

Am heutigen Dienstag gegen 19:45 Uhr kam es im Ortsteil Lahrfeld zu einem Flächenbrand. In der Richard-Wagner-Straße hatten ca. 80qm Wiese Feuer gefangen und wurden von den Kräften der Feuer- & Rettungswache sowie den Kameraden des Löschzuges Mitte abgelöscht.

Größerer Schaden entstand zum Glück nicht.

Noch während des Einsatzes wurde bekannt, dass es in Altena erneut einen Waldbrand gibt.

Das TLF4000 des Löschzuges Mitte wurde daraufhin nach dem Einsatz direkt nach Altena zur Unterstützung entsandt.

Strohballenbrand

Am frühen Samstagmorgen brannten am ehemaligen Truppenübungsplatz in Ostsümmern Strohballen. Da es an dieser Stelle bereits Anfang Mai gebrannt hatte und das Stroh somit nicht mehr zu verwerten war, entschieden sich die Einsatzkräfte zunächst dazu die Strohballen kontrolliert abbrennen zu lassen. (mehr …)